Weil sich was ändern muss.
Am 06. September 2026 - FDP in den Landtag wählen.
Alles lässt sich ändern.
Dafür stehen wir
Wirtschaft
Der Strukturwandel kann unsere Region voranbringen.
Doch zu viel Bürokratie, leistungsfeindliche Steuern und hohe Energiekosten belasten uns. Der Kohleausstieg wird an den Menschen vorbei entschieden. Wir brauchen endlich weniger Steuern, sofortigen Bürokratie-Stopp und praxisnahe Förderprogramme vor Ort. Auch die Energiepolitik darf keine Denkverbote kennen: Schiefergas und moderne Atomkraftwerke gehören dazu. Jetzt müssen wir handeln.
Bildung
Unsere Schulen müssen Orte voller kluger Ideen und Leistungsbereitschaft sein.
Dafür braucht es nicht nur genug Lehrer, sondern auch intakte Schulgebäude, eine Turnhalle, die ihren Namen verdient, und einen Pausenhof, auf dem man sich gerne aufhält.
Wir brauchen bundesweite Qualitätsstandards, mehr Freiheiten für unsere Schulen und mehr Investitionen. Vor allem in unsere klügsten Köpfe.
Migration & Sicherheit
Wir alle spüren es: Das Sicherheitsgefühl schwindet, Migration scheint außer Kontrolle geraten zu sein.
Es braucht klare Regeln, die auch umgesetzt werden. Einwanderung in den Arbeitsmarkt statt in Sozialsysteme. Humanitäre Verantwortung: ja, aber angepasst an unsere realen Möglichkeiten. Zudem braucht die Polizei bessere Ausrüstung, personell und technisch.
Der Kreisvorstand
Maximilian Gludau MdL
Gunnar Blache
Franziska Roßberg
Christine Frick
Isabell Hermann
Frank Lißon
Eberhard Scheuer
Birgit Kansy
Termine
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Lydia Hüskens: RND-Talk in Magdeburg
27.07.2026 -
Gunnar Salomon: Wahlforum der Kreishandwerkerschaft Altmark
30.07.2026Stendal -
Stammtisch der FDP Magdeburg
06.08.2026Magdeburg -
Kreisvorstandssitzung Mansfeld-Südharz
17.08.2026Kelbra (Kyffhäuser) -
Sitzung des Landesvorstands
18.08.2026Halle (Saale) -
Tim Kehrwieder: Wahlforum des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB)
20.08.2026Halle (Saale)
Neuigkeiten
„Jens Spahns Rücktritt ist folgerichtig. Er konnte den Wählern nicht erklären, warum er sich im Ausland Regeln zunutze macht, die er in Deutschland ablehnt. Jetzt wäre die Zeit für eine offene Debatte über das Thema Leihmutterschaft im Bundestag - nicht entlang parteipolitischer Linien, sondern als Gewissensentscheidung, wie es bei den Themen Sterbehilfe oder Organspende der Fall war. Die Möglichkeit, nicht-kommerzielle Leihmutterschaften in engen Grenzen zuzulassen, sollte sachlich erörtert werden.“ so Martin Hagen.
Meldungen
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.